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Rückblick

Klavierabend mit Elena Margolina

margolina1.jpgSonntag, den 16. Oktober 2011

Beginn: 17.00 Uhr

Die langjährige Freundin unseres Pianohauses, Frau Elena Margolina spielt Werke von:

W. A. Mozart, F. Schubert, F. Liszt und B. Bartók

 

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Chris Hopkins meets his Piano Friends

hop2.jpgSonntag, den 18. September 2011


Danke sehr für einen wunderschönen Sonntag Nachmittag.

Heute ist nicht alle Tage, bis zum nächsten Jahr keine Frage!

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Komponiert - Improvisiert

Ein Konzertsonntag mit den Kämmerling BrüderKämmerling Brüdern.

Sonntag, den 12. Dezember 2010 


 

Hans und Werner Kämmerling spielten Werke von Saint-Saens, Mendelssohn, Poulenc und eigene weihnachtliche Kreationen unter Einbeziehung der Zuhörer Wünsche.

 

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Schüler und Studentenkonzert

Schüler und Studenten von Frau Elena Margolina gestalteten ein Klavierkonzert.

margolina1.jpg


Sonntag, den 16.01.2011

Beginn: 17.00 Uhr

 

 

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Pocket Piano History

Eine Zeitreise mit dem Clavicord. Pianist und charmanter Reiseleiter: Ratko Delorko

clip_image002.jpgSonntag, den 20.03.2011


Dieses Konzerterlebnis ist einmalig. Der Hörer taucht in die zarte Welt des Clavichord ein und wird von da an von Ratko Delorko über das Spinett und Tafelklavier unterhaltsam durch die Jahrhunderte der Geschichte des populärsten Instrumentes geführt. Ab der Romantik bis zur Neuen Musik dominiert dann der moderne Flügel. Spannend moderiert und über multimedial unterstützt, ist dieses Konzert ein spektakuläres Ereignis im Spiegel europäischen Kulturguts.  

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Konzertsonntag mit dem Burney-Trio

Judith JaminSonntag, den 31. Oktober 2010


 

Ausführende:  Rachel Isserlis, Violine

                            Judith Jamin, Violoncello

                            Johannes Wolff, Klavier

 Nachlese – Kammermusikabend des Burney-Trios Wer sich am vergangenen Sonntag Nachmittag in der Klavier&Flügel Galerie Maiwald einfand, konnte einen außergewöhnlich stimmungsvollen und atmosphärisch dichten Kammermusikabend erleben. Das international besetze Burney-Trio, bestehend aus Rachel Isselys (England), Violine, Judith Jamin (Niederlande), Violoncello und Johannes Wolff (Deutschland), Klavier spielte frühe Klaviertrios von Ludwig von Beethoven, Frank Bridge und JohannesRachel Isserlis Brahms. In Beethovens bekanntem Klaviertrio op.1 Nr.3 in c-Moll tat sich
vor allem Johannes Wolff als virtuoser Pianist und kluger Lenker des kammermusikalischen Geschehens hervor. Violine und Violoncello ordneten sich dem Geschehen, der kammermusikalischen Tradition der Wiener Klassik folgend, etwas mehr unter, griffen jedoch einfühlsam, klangschön und stilistisch sicher ins Geschehen ein, sobald dies musikalisch gefordert war. Ganz anders in der vor der Pause erklingenden Fantasie von Frank Bridge, einem englischen Spätromantiker, der bei uns wenig und wenn dann allenfalls als Lehrer von Benjamin Britten bekannt ist, der sich aber in seinem ersten Klaviertrio als vollgültiger Verfechter der spätromantischen Kammermusiktradition erweist. Hier standen die beiden Streicher glänzend im Vordergrund, ließen lange melodische Bögen an- und abschwellen und das Klavier bildete die oft rauschende Klangfolie darunter. Höhepunkt des Abends war eindeutig Johannes Brahms’ berühmJohannes Wolfftes 1. Klaviertrio in H-Dur op.8, dem das Burney-Trio zu großer klangprächtiger Wirkung, im Detail jedoch stets subtil ausmusiziertem Charakter verhalfen. Besonders hervorzuheben ist die eindringliche und atmosphärisch intensive Gestaltung des langsamen Satzes, dessen melodischem Zauber und feierlichem Choralgestus das Trio ganz wunderbar nachspürte. Für den überaus herzlichen und verdienten Applaus bedankten sich die drei Musiker mit einer stimmungsvoll-zarten Interpretation
Schumanns 3. Phantasiestück op. 88.

 


 

 


                                             

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Virtuoser klassischer Jazz & Swing an 2 Flügeln

hop2.jpgSonntag, den 19.September 2010


Chris Hopkins verbindet mit einigen wenigen Pianisten auf der Welt eine besondere Leidenschaft für die Tradition des Jazz Pianos und insbesondere für den virtuosen Solo-Stil, genannt "Harlem Stride Piano", dem im New York der 20er bis 40er Jahre Legenden wie Fats Waller, James P. Johnson und Willie "the Lion" Smith zu einzigartiger Popularität verhalfen und der gleichsam den Weg für die großen Pianisten des Swing wie Teddy Wilson, Art Tatum oder Errol Garner bereitete. Weltweit gibt es heutzutage vielleicht ein gutes Dutzend Pianisten, die diesen orchestralen und technisch höchst äußerst anspruchsvollen Klavierstil hop1.jpgbeherrschen, der gerade im Duo hochgradig kommunikative und magische musikalische Begegnungen entstehen lässt. Auf dem Programm stehen stilbildende Kompositionen der alten Meister und geschickt arrangierte Titel aus der Swingära und dem „Great American Song Book“. Dabei geht es nicht um den nostalgisch verklärenden Rückblick, sondern um die zeitgemäße Fortführung dieser so faszinierenden pianistischen Kunstform, mit enormem Spielwitz und großer Freude an der brillanten und mitreißenden Improvisation. 

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Klavierkonzert mit Vladimir Mogilevsky

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Sonntag, den 6. Juni 2010

Beginn: 17.00 Uhr

Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 8 Euro.  

Vladimir Mogilevsky wurde 1970 in Moskau geboren. Bereits im Alter von 5 Jahren entdeckte und förderte die Gnessin Musikschule seine außergewöhnliche Begabung. 1994 schloss er sein Studium an der Gnessin Musikakademie mit höchster Auszeichnung als Konzertpianist ab. Seit 1995 lebt Vladimir Mogilevsky in Deutschland. Mogilevsky ist Preisträger zahlreicher internationaler Festivals und Wettbewerbe, u. a. des internationalen Klavierwettbewerbs in Porto, bei dem er 1992 neben dem 2.Preis den Sonderpreis für die beste Interpretation der Beethoven-Sonate gewann. Nach seinem Triumph in Porto gab er seine Debüts in fast allen europäischen Ländern, Israel und in Süd-Afrika. Auch als Kammermusiker ist Mogilevsky sehr gefragt. Zuletzt konzertierte er zusammen mit Matt Haimowitz (Cello), ebenso mit Vadim Repin (Violine). Sein Duorecital mit Vadim Repin während des Ohrid Internationalen Sommerfestivals 1998 wurde von der Jury mit dem „Grand Prix“ für das beste Festivalkonzert ausgezeichnet. Vladimir Mogilevsky ist offizieller Steinway Künstler. Aufgrund seines überragenden Erfolges beim Liszt - Klavierfestival im Kammermusiksaal des Beethovenhauses in Bonn 2002 engagierte man Mogilevsky, um in Weimar im Wohnhaus von Franz Liszt auf dessen Bechstein-Flügel zwei Konzerte zu geben. Seit seinem erfolgreichen Solo Debüt - Klavierabend in der Philharmonie Berlin im Januar 2004 ist er regelmäßig in der Hauptstadt zu hören ( in der Philharmonie, im Konzerthaus, Großer Saal., u.a.) Neben seinen Konzerttätigkeiten nahm Mogilevsky zahlreiche Stücke für Radio und Fernsehen auf. Sein TV – „Liszt“ – Recital sowie das zweiteilige Beethoven - Recital wurden mehrmals gesendet, ebenso strahlte man sein Live – Konzert bei der Deutschen Welle des öfteren weltweit aus. Von diesem Konzert wurde außerdem eine CD herausgegeben. Die aktuelle CD von Vladimir wurde an historischen Instrumenten (u.a. auf denen Mozart und Beethoven gespielt haben) aufgenommen. Auf Wunsch des Oscar-Preisträgers für Kurzfilme Michel Morales Escobar wurde mit Mogilevsky der Musik-Video-Clip „A Dream in Venice“ gedreht. 2004 wurde Mogilevsky in Berlin mit dem Internationalen Musikpreis „Für große Erfolge in der Musik“ ausgezeichnet.

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Bravo Boris Bloch !

Einen legendären Flügel zusammenbringen mit einem perfekten Pianisten, das war unsere Vision. Eine Vision, welche wahr wurde, an diesem 5. März 2010 im neuen Orchesterzehorowitz_flgel_1.jpgntrum | NRW in Dortmund. Nachdem der Flügel von der Spedition angeliefert worden war, verbreitete sich schon im ersten Moment eine Art von Magie.Von Frank Maiwald wurde dann die Konzertstimmung für diesen Abend durchgeführt und der Steinway Flügel Nr. 314.503 für dieses große Ereignis vorbereitet. Auch hatte er den Konzerttechniker dieses Flügels, Franz Mohr, welcher den Flügel über Jahrzehnte zusammen mit Vladimir Horowitz begleitete, schon kennen und schätzen gelernt. 

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Das Foyer füllte sich langsam und das interessierte Konzertpublikum wartete gespannt auf das bevorstehende Konzertereignis. Die Magie des Momentes, von Boris Bloch feinfühlig aufgenommen und mit seinem perfekten Klavierspiel dann über den  ganzen Konzertabend hinweg, bis in den letzten Winkel des Konzertsaales verteilt. Dem Steinway Flügel aus dem Baujahr 1943 wurde mit dem bis in das feinste Detail beherschten pianistischen Spiel von Boris Bloch echtes Leben und musikalische Empfindung eingehaucht, wie es wohl schon lange nicht mehr der Fall gewesen ist.   horowitz_flgel_2.jpg

Nach diesem Konzertabend, der den zahlreichen Konzertbesuchern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird, wurde dem künstlerischen Gestalter des Abends mit "Standing Ovations"  gedankt, dieser wiederum bedankte sich mit einer Zugabe, die ihm den finalen donnernden, nicht enden wollenden Applaus sicherte. Bravo Boris Bloch!

  

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Professor Boris Bloch spielt Horowitz Steinway!

boris_bloch.jpgAm 05. März 2010 spielt der bekannte Pianist Prof. Boris Bloch den Steinway Konzertflügel No. 314503, mit dem Vladimir Horowitz über 50 Jahre um die Welt reiste.

Das Konzertevent findet im Orchesterzentrum | NRW in Dortmund statt. Lassen Sie sich Fesseln von der Musik, welche aus diesem legendären Flügel von Meisterhand herausgezaubert wird.
Ein Musikereignis der Sonderklasse.


Domenico Scarlatti (1685-1757) Acht Sonaten

                                                    D Dur K.491Allegro

                                                    D Dur K 492 Presto

                                                    H Moll K.27Allegro

                                                    E Dur K. 380 Andante commodo

                                                    E Dur K. 381  Allegro

                                                    E Dur K. 20 Presto

                                                    E  Moll K 394 Allegro.

                                                    G Dur K.454 Andante spiritoso

 

               

 

Sergej Rachmaninov  (1873-1943)    Morceau de fantasie op.3 (Fassung vom 1940-42)

                              Prelude

                              Melodie

                              Serenade

                              Elegie

                              Polichinelle

        

                      Pause

 

 

Frédéric Chopin      Polonaise A Dur op.40, n.1

                           Sechs Mazurkas :
                                    E Moll,op.17 n.2

                                    As Dur, op.17 n.3        

                                    A Moll, op.17 n.4

                                    C Dur, op.24n 2

                                    B Moll op.24 n.4

                                    Des Dur op.30 n.3

        

                Scherzo n.1 H Moll, op.20

         Andante spianato und Grande Polonaise Brillante, op.22    

 

 

Beginn:  19.30 Uhr

Eintrittspreis: 20 Euro

Karten unter: 02307/12125 oder Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

Am 06. März 2010 findet in der Zeit von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr,  in unseren Räumen in Kamen ein Fototermin statt, an dem sich alle Interessieren am Flügel des Maestros fotografieren lassen können. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit.
Ein kostenloser Abzug pro Person! 

Termine unter: 02307/12125 oder Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

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Klavier & Flügel Galerie Maiwald GmbH | Herbert-Wehner-Straße 1 | 59174 Kamen | Tel.: (02307) 12 12 5