Sonntag, den 6. Juni 2010
Beginn: 17.00 Uhr
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 8 Euro.
Vladimir Mogilevsky wurde 1970 in Moskau geboren. Bereits im Alter von 5 Jahren entdeckte und förderte die Gnessin Musikschule seine außergewöhnliche Begabung. 1994 schloss er sein Studium an der Gnessin Musikakademie mit höchster Auszeichnung als Konzertpianist ab. Seit 1995 lebt Vladimir Mogilevsky in Deutschland. Mogilevsky ist Preisträger zahlreicher internationaler Festivals und Wettbewerbe, u. a. des internationalen Klavierwettbewerbs in Porto, bei dem er 1992 neben dem 2.Preis den Sonderpreis für die beste Interpretation der Beethoven-Sonate gewann. Nach seinem Triumph in Porto gab er seine Debüts in fast allen europäischen Ländern, Israel und in Süd-Afrika. Auch als Kammermusiker ist Mogilevsky sehr gefragt. Zuletzt konzertierte er zusammen mit Matt Haimowitz (Cello), ebenso mit Vadim Repin (Violine). Sein Duorecital mit Vadim Repin während des Ohrid Internationalen Sommerfestivals 1998 wurde von der Jury mit dem „Grand Prix“ für das beste Festivalkonzert ausgezeichnet. Vladimir Mogilevsky ist offizieller Steinway Künstler. Aufgrund seines überragenden Erfolges beim Liszt - Klavierfestival im Kammermusiksaal des Beethovenhauses in Bonn 2002 engagierte man Mogilevsky, um in Weimar im Wohnhaus von Franz Liszt auf dessen Bechstein-Flügel zwei Konzerte zu geben. Seit seinem erfolgreichen Solo Debüt - Klavierabend in der Philharmonie Berlin im Januar 2004 ist er regelmäßig in der Hauptstadt zu hören ( in der Philharmonie, im Konzerthaus, Großer Saal., u.a.) Neben seinen Konzerttätigkeiten nahm Mogilevsky zahlreiche Stücke für Radio und Fernsehen auf. Sein TV – „Liszt“ – Recital sowie das zweiteilige Beethoven - Recital wurden mehrmals gesendet, ebenso strahlte man sein Live – Konzert bei der Deutschen Welle des öfteren weltweit aus. Von diesem Konzert wurde außerdem eine CD herausgegeben. Die aktuelle CD von Vladimir wurde an historischen Instrumenten (u.a. auf denen Mozart und Beethoven gespielt haben) aufgenommen. Auf Wunsch des Oscar-Preisträgers für Kurzfilme Michel Morales Escobar wurde mit Mogilevsky der Musik-Video-Clip „A Dream in Venice“ gedreht. 2004 wurde Mogilevsky in Berlin mit dem Internationalen Musikpreis „Für große Erfolge in der Musik“ ausgezeichnet.
Einen legendären Flügel zusammenbringen mit einem perfekten Pianisten, das war unsere Vision. Eine Vision, welche wahr wurde, an diesem 5. März 2010 im neuen Orchesterze
ntrum | NRW in Dortmund. Nachdem der Flügel von der Spedition angeliefert worden war, verbreitete sich schon im ersten Moment eine Art von Magie.Von Frank Maiwald wurde dann die Konzertstimmung für diesen Abend durchgeführt und der Steinway Flügel Nr. 314.503 für dieses große Ereignis vorbereitet. Auch hatte er den Konzerttechniker dieses Flügels, Franz Mohr, welcher den Flügel über Jahrzehnte zusammen mit Vladimir Horowitz begleitete, schon kennen und schätzen gelernt.
Das Foyer füllte sich langsam und das interessierte Konzertpublikum wartete gespannt auf das bevorstehende Konzertereignis. Die Magie des Momentes, von Boris Bloch feinfühlig aufgenommen und mit seinem perfekten Klavierspiel dann über den ganzen Konzertabend hinweg, bis in den letzten Winkel des Konzertsaales verteilt. Dem Steinway Flügel aus dem Baujahr 1943 wurde mit dem bis in das feinste Detail beherschten pianistischen Spiel von Boris Bloch echtes Leben und musikalische Empfindung eingehaucht, wie es wohl schon lange nicht mehr der Fall gewesen ist.
Nach diesem Konzertabend, der den zahlreichen Konzertbesuchern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird, wurde dem künstlerischen Gestalter des Abends mit "Standing Ovations" gedankt, dieser wiederum bedankte sich mit einer Zugabe, die ihm den finalen donnernden, nicht enden wollenden Applaus sicherte. Bravo Boris Bloch!
Am 05. März 2010 spielt der bekannte Pianist Prof. Boris Bloch den Steinway Konzertflügel No. 314503, mit dem Vladimir Horowitz über 50 Jahre um die Welt reiste.
Das Konzertevent findet im Orchesterzentrum | NRW in Dortmund statt. Lassen Sie sich Fesseln von der Musik, welche aus diesem legendären Flügel von Meisterhand herausgezaubert wird.
Ein Musikereignis der Sonderklasse.
Domenico Scarlatti (1685-1757) Acht Sonaten
D Dur K.491Allegro
D Dur K 492 Presto
H Moll K.27Allegro
E Dur K. 380 Andante commodo
E Dur K. 381 Allegro
E Dur K. 20 Presto
E Moll K 394 Allegro.
G Dur K.454 Andante spiritoso
Sergej Rachmaninov (1873-1943) Morceau de fantasie op.3 (Fassung vom 1940-42)
Prelude
Melodie
Serenade
Elegie
Polichinelle
Pause
Frédéric Chopin Polonaise A Dur op.40, n.1
Sechs Mazurkas
:
E Moll,op.17 n.2
As Dur, op.17 n.3
A Moll, op.17 n.4
C Dur, op.24n 2
B Moll op.24 n.4
Des Dur op.30 n.3
Scherzo n.1 H Moll, op.20
Andante spianato und
Grande Polonaise Brillante, op.22
Beginn: 19.30 Uhr
Eintrittspreis: 20 Euro
Karten unter: 02307/12125 oder Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Am 06. März 2010 findet in der Zeit von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr, in unseren Räumen in Kamen ein Fototermin statt, an dem sich alle Interessieren am Flügel des Maestros fotografieren lassen können. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit.
Ein kostenloser Abzug pro Person!
Termine unter: 02307/12125 oder Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Der legendäre schwarze Steinway Konzertflügel mit dem Vladimir Horowitz die Welt mehrfach umrundete, sein Ein und Alles, der Flügel, den er seinen Freund nannte, kommt zu uns nach Kamen.
"Mein treuer unzertrennlicher Freund", so nannte Vladimir Horowitz den Steinway Flügel, der ihn von 1941 bis 1989 begleitete. Er spielte ihn nicht nur in seinem New Yorker Appartement, sondern auch - ohne Ausnahmen - auf seinen weltweiten Tourneen.
Der Flügel No.314503 war schon zu Lebzeiten des großen Maestros eine Legende. Er ist unzertrennlich mit dem Genie Vladimir Horowitz, seinem faszinierenden Leben und vielen seiner größten Erfolge verbunden.
Unter anderem begleitete der Flügel ihn auf alle seine letzten großen Konzerte zum Beispiel nach Moskau, Mailand, London, Berlin, Hamburg, Washington, Amsterdam und Wien.
In der Woche von Montag, den 01. März 2010 bis zum Sonntag den 07. März 2010 werden wir mit dem Flügel einige Aktionen und Konzerte durchführen. Wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten. Gerne können Sie sich auch für unseren Newsletter eintragen.
Hier finden Sie den Flyer zum Horowitz Flügel im PDF Format
Beginn: 17.00 Uhr
Vita
Andreas Mühlen, geboren 1957, erhielt seine pianistische Ausbildung bei Bernhard Roderburg an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf Wertvolle Impulse erhielt er während eines Zusatzstudiums in der Meisterklasse Rudolf Buchbinder an der Musik-Akademie Basel. Von besonderer Bedeutung ist für ihn die Freundschaft mit dem russischen Pianisten und Dirigenten Igor Shukow aus der legendären Klavierschule von Heinrich Neuhaus.
Regelmäßige Konzerttätigkeiten führten ihn in Deutschland u.a. zu den Ruhrfestspielen, der Frankfurter Musikmesse, nach Österreich, in die Schweiz, nach Dänemark, Portugal, Spanien, Russland und Hongkong. Sein Repertoire umfasst sowohl die traditionelle Klavierliteratur als auch selten gespielte Werke. Neben den klassischen Sonaten von Haydn, Mozart, Beethoven und Schubert beschäftigt er sich mit der Musik von Schumann, Brahms und Debussy. Ebenso wie Mussorgski’s „Bilder einer Ausstellung“ stehen die avantgardistischen Sonaten der zeitgenössischen russischen Komponistin Galina Ustwolskaja auf seinen Programmen. Immer wieder setzt er sich für das Spätwerk von Franz Liszt, aber auch für spanische und südamerikanische Klaviermusik ein.
Oft stellt er seine Konzertprogramme
unter ein besonderes künstlerisches Motto.
Rundfunk- und Fernsehaufnahmen
in Deutschland, Spanien und Hongkong ergänzen seine Konzerttätigkeit.
Nach einem Konzert auf Teneriffa strahlte der dortige Rundfunk
eine zweistündige Portraitsendung mit und über Andreas Mühlen aus.
Mehrere CD-Einspielungen liegen vor,
darunter eine Aufnahme mit späten Klavierstücken von Franz Liszt,
die im Mitteldeutschen Rundfunk als Idealfall vorgestellt wurde.
Seine CD mit Klaviersonaten von Galina Ustwolskaja
fand die persönliche Anerkennung der in St. Petersburg lebenden Komponistin,
die ihm seine „genaue und tieffühlende Interpretation“ ihrer Werke bescheinigt.
„Andreas Mühlen stellte sich als ein Pianist vor, der in der Lage ist, sich in
unterschiedlichste Musikstile sensibel einzufühlen, und diese vollendet
umzusetzen.“
(Wuppertaler Generalanzeiger)
Nach dem wunderschönen Steinway No.1 Konzert mit Matthias Kirschnereit am 08. Oktober 2009 im Orchesterzentrum | NRW ist der legendäre Flügel nun in unserem Ladenlokal angekommen.
Spielen Sie den detailgetreuen Nachbau des ersten von Henry Steinway noch in Seesen im Harz gefertigten Flügel, dazu auf einem in den USA gebauten Instrument aus dem Jahr 1872 und - zu guter Letzt - einen Steinway D-274 Flügel aus der aktuellen Produktion in Hamburg.
Vita
Stephan Lux entstammt einer in musikalischer Hinsicht traditionsreichen thüringischen Familie. So pflegte sein Urururgroßvater, der Komponist und Ruhlander Stadtkantor Georg Heinrich Lux (1779-1861) beispielsweise eine Freundschaft mit Franz Liszt, der ihn mehrfach in Ruhla besuchte.
Sein Ururgroßonkel Friedrich Lux (1820-1895) war "als Orgelvirtuose eine der Herausragenden Erscheinungen seiner Zeit" wie der Mainzer Musikwissenschaftler Dr. Günter Wagner in einer Studie 1988 schreibt.
Der 1970 in Friedrichrode (Thüringen) geborene Stephan Lux begann 15-jährig sein Studium bei Prof. Friedrich Macher, einem Schüler des legendären Samuel Feinberg, zunächst an der Spezialschule, später an der Hochschule für Musik"Franz Liszt" in Weimar. 1987 wurde er allerdings aus politischen Gründen exmatrikuliert- die offizielle Begründung lautete "geistige Unreife".
So wurde er für ein Jahr Postbote, bevor er anschließend sein Studium fortsetzten konnte und 1993 bis 1999 an der Detmolder Musikhochschule zu Prof. Arnulf von Arnim wechselte. Meisterkurse u.a. bei Olivier Gardon in Paris, bei Boris Bloch, Viktor Merzhanov (Moskau) und bei Vitalij Margulis (Los Angeles) sowie -besonders prägend- bei Anatol Ugorski rundeten seine Ausbildung ab.
Stephan Lux erhielt verschiedene Preise und Auszeichnungen u.a. den ersten Preis beim Bayreuter Klavierwettbewerb, einen Sonderpreis beim Internationalen Schubertwettbewerb, den Kulturförderpreis der Westfälischen Wirtschaft, einen Preis beim Wettbewerb für Neue MUsik Weimar sowie Stipendien u.a. des Richard-Wagner-Verbandes Bayreuth und der GFBK Hannover.
1998 wurde er in die Yehudi-Menuhin-Foundation aufgenommen. Er ist Mitbegründer und war zeitweilig Präsident der Internationalen Olivier-Messiaen-Gesellschaft. Seit 2007 ist Stephan Lux Dozent im Rahmen der C-Ausbildung der Evangelischen Landeskirche im Rheinland.
Sonntag, den 7.Dezember 2008
Beginn: 17.00 Uhr
Takashi Sato, geboren 1983 in Akita, Japan, erhielt den ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren bei Frau Kumiko Meguro. Nach mehreren ersten Preisen bei Studentenwettbewerben in Japan gewann er 2001 den ersten Preis beim 70. Musikwettbewerb Japans. Im Jahre 2003 wurde er zum Solisten für die Konzerttournee der Tokio Geidai Sinfoniker ausgewählt und konzertierte mit ihnen an verschiedenen Orten in Großbritannien. In demselben Jahr hatte er sein Debüt mit einem Klavierabend, dessen Erfolg ihn zum jüngsten Preisträger von dem "Frederic Chopin Gesellschaft-Japan Preis" im folgenden Jahr machte.
Sonntag, den 25. Januar 2009
Beginn: 17.00 Uhr
Motoi Kawashima kann bereits auf Preise von zahlreichen internationalen Klavierwettbewerben verweisen, durch die er die Aufmerksamkeit der internationalen Musikwelt auf sich ziehen konnte. So gewann er Preise bei den Wettbewerben "Citta di Marsala" in Marsara , "F. Busoni" in Bozen "Guliano Pecar" in Gorizia, "Scriabin" in Grosseto (Italien), "Alicia de Larrocha" in Andorra, "Artur Schnabel" in Berlin und "Republica San Marino" in San Marino, um einige zu nennen. Der 2005 gewonnene renommierte Internationale F. Schubert Klavierwettbewerb in Dortmund gab der jungen Karriere einen entscheidenden Impuls.
Weihnachtskonzert in der Konzertaula Kamen.
Samstag, den 20.Dezember 2008
Beginn: 18.00 Uhr
Wir freuen uns sehr, das der Förderverein der Neuen Philharmonie für Westfalen in diesem Jahr zum ersten Mal in Kamen in der Konzertaula ein großes Weihnachtskonzert für die ganze Familie veranstaltet. Am 20.12.2008 können Sie dieses wundervolle Konzerterlebnis erfahren. Mit einer großen Bandbreite von populärer Klassik bis zur besinnlichen Weihnachtsmusik, mit gelesenen Weihnachtsgeschichten, dem Gelsenkirchener Kinderchor und einer traumhaften Dekoration, bietet es der ganzen Familie die Gelegenheit der Hektik der letzten Vorweihnachtstage zu entfliehen und sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.
Es spielt für Sie die Neue Philharmonie Westfalen, Dirigent Rasmus Baumann, Nicolai Gerassimez am ferrariroten Steinway Konzertflügel, sowie Lars Rühl, Tenor und Piotr Prochera, Bariton. Feine Weihnachtsgeschichten gelesen von Michael von Ahlen.