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Chris Hopkins meets his Piano Friends

hop2.jpgSonntag, den 18. September 2011


Danke sehr für einen wunderschönen Sonntag Nachmittag.

Heute ist nicht alle Tage, bis zum nächsten Jahr keine Frage!

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Chris Hopkins verbindet mit einigen wenigen Pianisten auf der Welt eine besondere Leidenschaft für die Tradition des Jazz Pianos und insbesondere für den virtuosen Solo-Stil, genannt "Harlem Stride Piano", dem im New York der 20er bis 40er Jahre Legenden wie Fats Waller, James P. Johnson und Willie "the Lion" Smith zu einzigartiger Popularität verhalfen und der gleichsam den Weg für die großen Pianisten des Swing wie Teddy Wilson, Art Tatum oder Errol Garner bereitete. Weltweit gibt es heutzutage vielleicht ein gutes Dutzend Pianisten, die diesen orchestralen und technisch höchst äußerst anspruchsvollen Klavierstil beherrschen, der gerade im Duo hochgradig kommunikative und magische musikalische Begegnungen entstehen lässt. Auf dem Programm stehen stilbildende Kompositionen der alten Meister und geschickt arrangierte Titel aus der Swingära und dem „Great American Song Book“. Dabei geht es nicht um den nostalgisch verklärenden Rückblick, sondern um die zeitgemäße Fortführung dieser so faszinierenden pianistischen Kunstform, mit enormem Spielwitz und großer Freude an der brillanten und mitreißenden Improvisation. Chris Hopkins wurde 1972 in Princeton, New Jersey (USA) geboren. Als einfühlsamer Begleiter und klangfarbenreicher Solist mit vielseitigem Repertoire zählt Chris Hopkins zu den gefragten Pianisten der internationalen Jazzszene. Etliche Tourneen, auf denen er Größen wie Clark Terry, Harry "Sweets" Edison, Dan Barrett, Warren Vaché, Scott Hamilton oder Butch Miles begleitete, führten ihn durch ganz Europa, die USA, Japan, Australien und Neuseeland, u.a. auch als Saxophonist und Leiter seines mehrfach ausgezeichneten Ensembles "Echoes of Swing". Hopkins legte mittlerweile mehr als 30 CDs vor. Unlängst erschien das Album „Teddy in 4 Hands“. Chris Hopkins ist hier an der Seite des amerikanischen Ausnahmepianisten Dick Hyman zu hören. Seit 2005 ist Chris Hopkins Dozent an der Hochschule für Musik Köln. Der amerikanische Pianist Mike Lipskin hatte das große Glück als Teenager in den späten 50er Jahren im Umfeld von Größen wie Duke Ellington, Luckey Roberts und Donald Lambert aufzuwachsen. Als Protégé und Schüler des legendären Willie „the Lion“ Smith zählt er als vielleicht wichtigstes Bindeglied zu den originalen Wurzeln des Harlem Pianos, das er so rein spielt wie heute kein anderer. Er konzertierte u.a. mit Woody Allen und Dick Hyman, in der Carnegie Hall und beim Newport Jazz Festival und trat im „Academy Award“-nominierten Dokumentarfilm "A Great Day In Harlem" auf. Neben seiner Karriere als Solo Pianist war er viele Jahre künstlerischer Leiter der berühmten RCA Record Studios in New York und produzierte Alben von so unterschiedlichen Musikern wie z.B. Erroll Garner, Dizzy Gillespie, Brian Auger oder Elvis Presley.
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